3D-Vorschau Optionen
aus LokSim-Wiki, der freien Wissensdatenbank
In den 3D-Vorschau-Optionen werden den die Parameter für die Darstellung von Strecken und Objekten in der integrierten 3D-Vorschau und der Vollbildvorschau festgelegt.
Darstellung
Sichtweite
Legen Sie fest, ab welcher Entfernung Objekte, die nicht von weitem sichtbar sind, dargestellt werden sollen.
Sichtweite Berge
Geben Sie an, ab welcher Entfernung weit sichtbare Objekte, wie z.B. Sende-, Hochspannungsmasten, Türme, Hochhäuser, dargestellt werden sollen.
Nebel
Aktiveren Sie dieses Kontrollfeld, um den Nebel einzuschalten.
Qualität:
Die Qualität der Simulation kann über diese Option beeinflusst werden. Je niedriger die Qualitätsstufe eingestellt ist, umso weniger Rechenleistung ist nötig, aber damit sinkt auch die Anzahl der angezeigten Objekte. In der folgenden Tabelle sind die Qualitätsstufen dargestellt. Die Rechenleistung steigt von unten nach oben an. Die eingetragenen Objekte (Bäume, Tunnel...) sind nur Beispiele, was angezeigt wird. Durch die rapide Weiterentwicklungen der Objekte für den Streckenbau sind dies jedoch nur Anhaltspunkte, die von den Streckenbauern umgesetzt werden können.
| Stufe | Darstellung |
| 5 | alles zeichnen |
| 4 | auch unwichtige Objekte zeichnen (Bäume, ... ) |
| 3 | auch normale Objekte zeichnen (Häuser) |
| 2 | nur wichtige Objekte zeichnen (Tunnel, ... ) |
| 1 | nur sehr wichtige Objekte zeichnen (Bahnsteige, ... ) |
| 0 | nur die aller nötigsten Objekte zeichnen |
Landschaft zeichnen:
Hiermit kann das Zeichnen der Landschaft abgestellt werden. Die Aktivierung ist nur auf sehr leistungsschwachen Computern zu empfehlen, da Häuser und Bäume dann in der Luft zu schweben scheinen.
Beim Start Landschaftsberechnung sofort starten:
Beim Start der Simulation wird die Landschaft vorausberechnet. Das bewirkt weniger Ruckeln während der Fahrt, weil die Landschaft nicht nachberechnet werden muss.
Bei stehendem Zug Landschaftsberechnung starten:
Solange der Zug steht, wird die Landschaft berechnet. Damit wird das Ruckeln während der Fahrt vermindert, aber im Stand sinkt die Framerate ab.
Bildwiederholrate anzeigen:
Die Bildwiederholrate wird während der Simulation in Frames pro Sekunde (fps) angezeigt.
Texturen glätten:
Vermindert das Flimmern bei entfernten Objekten, benötigt allerdings mehr Speicher.
Hohe Farbtiefe:
Die Texturen werden mit hoher Farbtiefe geladen, was eine bessere Darstellung bewirkt, aber auch mehr Speicher benötigt.
Cache verwenden:
Die Texturen werden in vorberechneter Form auf der Festplatte gespeichert. Der Vorteil ist das schnellere Laden der Texturen, da diese nicht mehr für DirectX sehr zeitintensiv umgerechnet werden müssen.
Maximale Texturgröße:
Große Texturen werden auf dem maximalen Wert (Seitenkante) verkleinert. Je höher der Wert ist, desto schärfer sind die Texturen, bei gleichzeitig enormem Speicherverbrauch.
Texturhandling:
Texturehandling beinhaltet mehrere Optionen, wie die Texturen bei der Berechnung und Verarbeitung in Loksim behandelt werden:
In eigenem Thread laden:
Die Texturen werden für die nächsten Streckenmeter im Hintergrund geladen und die nicht mehr benötigten Texturen aus dem Speicher entfernt. Diese Option benötigt signifikant weniger Speicher als die anderen Methoden und vermeidet Ruckeln wenn nicht genug Speicher da ist. Die Frameraten sind aber etwas niedriger.
Alle Texuren im Speicher halten:
Die Texturen werden komplett im Speicher gehalten. Das ist natürlich die beste Methode, wenn genug Speicherkapazität vorhanden ist, aber z.B. für Aachen-Düren (gebaut von Markus Nießen) werden ca. 1 Gbyte Speicher benötigt. Sobald der Computer Speicher auf die Platte auslagern muss, sinken die Frameraten stark ab und der Simulator immer mal wieder kurze Ladepausen ein
Texturen bei Bedarf laden und nicht im Speicher halten:
Vom Speicherbedarf her, wie „In eigenem Thread laden“ aber mit vielen Rucklern dazwischen (Nachladen der Texturen). Die Option wird eigentlich nur benötigt, wenn Option 1 auf sehr langsamen Maschinen den Rechner zu sehr ausbremst.
Bildschirm:
Hier wird die 3D-Unterstützung und die Bildschirmdarstellung eingestellt. Über den 3D-Treiber können Sie die Unterstützung Ihrer 3D-Grafikkarte einstellen. Soll die Simulation im Vollbildmodus (ohne Fensterleiste) laufen, so aktiviert man die Option „Vollbild“. Zusätzlich wählt man zur Vollbildoption die Auflösung und Farbtiefe aus.
Unterhalb dieser Framerate Grafik vereinfachen:
Der Simulator errechnet während der Fahrt ständig die Framerate, also wie viele Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Wird der eingegebene Wert unterschritten so werden weiter entfernte Objekte später dargestellt und somit die Darstellung etwas flüssiger gemacht.
Grafik-Effekte
Alpha-Blendig-Effekte
Himmel
Schaltet die Überblendung zwischen Himmel und Sternen in der Nacht ein.
![]() |
| |
| Tag | | |
Teile: © Meinolf Höhler





